Die Morosche Karottensuppe wurde vom Kinderarzt Ernst Moro Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt, um Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern zu behandeln. Für das Rezept werden Karotten in Salzwasser mindestens 90 Minuten lang gekocht. Durch das lange Kochen der Karotten entstehen Oligogalakturonsäuren. Diese können sich an die Darmwand anheften und konkurrieren dadurch mit Krankheitserregern um die Andockstellen im Darm. Die Erreger werden in der Folge ausgeschieden und können keine Schäden an der Darmschleimhaut verursachen (vgl. Kastner et al. 2002). Mehr Infos findest du in unserem Beitrag zur Moro-Suppe.
Die Morosuppe im Tetrapak kann perfekt in der Vorratskammer oder im Keller gelagert werden. Du brauchst keine Gefrierkapazität, die Tetrapaks lassen sich leicht und platzsparend verstauen und über das Wertstoffsystem (gelber Sack) recyceln, sie sind bruchsicher und immer griffbereit – denn Durchfall kommt bekanntlich immer an Sonn- und Feiertagen, wenn man keine Karotten zu Hause hat.












