Vitamin B12 und Folsäure

Vitamin B12 und Folsäure

Warum die beiden ein Team sind und was niedrige Blutwerte verraten

Wenn beim Tierarzt Blut abgenommen wird, stehen B12 und Folsäure meist direkt untereinander auf dem Befund. Und das hat einen guten Grund: Die beiden arbeiten im Körper deines Hundes eng zusammen. Gerade bei Hunden mit Verdauungsproblemen fällt dabei oft ein niedriger B12-Wert auf, obwohl im Napf eigentlich genug drin ist 😉
Was B12 und Folsäure im Körper machen, wo sie drinstecken, warum ein Mangel meist im Darm entsteht und wann eine gezielte Ergänzung Sinn macht, erfährst du hier.

B12 und Folsäure arbeiten im selben Stoffwechselschritt zusammen, für Blutbildung, Zellteilung und Nerven.

Die besten Quellen sind Innereien. Ohne Innereien muss B12 selbst bei einer Rohfütterung über ein Supplement in die Ration.

Häufiger als ein fütterungsbedingter Mangel ist eine gestörte Aufnahme, zum Beispiel bei Darm- oder Bauchspeicheldrüsenproblemen.

Schon ein B12-Wert im unteren Normbereich kann relevant sein. Ergänzen lässt es sich gut über das Futter.

Was machen B12 und Folsäure im Körper deines Hundes?

Vitamin B12, fachlich Cobalamin, ist ein echtes Multitalent:

  • Blutbildung: Ohne B12 können keine gesunden roten Blutkörperchen entstehen.
  • Zellteilung: Überall, wo sich Zellen erneuern, wird B12 gebraucht.
  • Nerven: B12 ist an der Funktion des Nervensystems beteiligt.
  • Energiestoffwechsel: Bestimmte Fett- und Eiweißbausteine lassen sich nur mit B12 verwerten.

B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen gebildet und kommt deshalb nur in tierischen Lebensmitteln vor. Gespeichert wird es in der Leber. Ein Mangel entwickelt sich darum meist schleichend und fällt oft erst auf, wenn die Speicher schon ziemlich leer sind.

Folsäure, auch Vitamin B9 genannt, ist vor allem für die Bildung und Teilung neuer Zellen zuständig, zum Beispiel im Blut oder in der Darmschleimhaut, die sich ständig erneuert.

Vitamin B12-Folsaeure - Hunde - Darm-Blutbild

Und jetzt kommt der Teamgedanke: Beide Vitamine arbeiten im selben Stoffwechselschritt. Folsäure liefert eine sogenannte Methylgruppe, B12 gibt sie weiter. Fehlt einer der beiden, gerät dieser Schritt ins Stocken. 
Platt gesagt: Folsäure reicht den Staffelstab, B12 trägt ihn weiter. Und ohne den einen kommt der andere nicht ins Ziel.

Übrigens: Folat ist die Form, die natürlich in Lebensmitteln steckt, Folsäure die stabile Form in Ergänzungen. Im Alltag und auf dem Befund werden beide Begriffe meist gleich verwendet.

Wie viel B12 und Folsäure braucht dein Hund?

Der Bedarf liegt laut NRC bei 1,15mcg B12 und 8,9mcg Folsäure pro kg metabolischem Körpergewicht täglich. Das metabolische Körpergewicht ist das Körpergewicht hoch 0,75, also eine genauere Methode, den Bedarf an die Größe deines Hundes anzupassen.

Ein Rechenbeispiel: Ein 10kg schwerer Hund hat ein metabolisches Körpergewicht von rund 5,6kg. Er braucht damit etwa 6,5mcg B12 und 50mcg Folsäure am Tag. Ein 30kg-Hund kommt auf rund 15mcg B12 und 114mcg Folsäure. 

In welchen Lebensmitteln stecken B12 und Folsäure?

B12 findest du nur in tierischen Lebensmitteln, allen voran in Innereien. Folsäure steckt vor allem in Leber und grünem Gemüse.

Durchschnittlicher Gehalt ausgewählter Lebensmittel (roh, pro 100g):

  • Rinderleber: ca. 59mcg B12, ca. 290mcg Folsäure
  • Schweineleber: ca. 26mcg B12, ca. 212mcg Folsäure
  • Rinderniere: ca. 28mcg B12, ca. 98mcg Folsäure
  • Hühnerleber: ca. 17mcg B12, ca. 588mcg Folsäure
  • Hühnerherz: ca. 7mcg B12, ca. 72mcg Folsäure
  • Rindfleisch, mager: ca. 2,6mcg B12, ca. 7mcg Folsäure
  • Hühnerei, ganz: ca. 0,9mcg B12, ca. 47mcg Folsäure
  • Spinat: kein B12, ca. 194mcg Folsäure
  • Brokkoli: kein B12, ca. 63mcg Folsäure

Leber ist also eine richtig gute Quelle. Weil sie aber auch sehr viel Vitamin A enthält, gehört sie nur in berechneten Mengen in den Napf, zum Beispiel mit unserem Kochbarf-Rechner.

Und wenn keine Innereien in die Ration kommen?

Dann muss B12 auf anderem Weg in den Napf. Bekommt dein Hund ein Komplettsupplement, ist B12 darin enthalten. Beim Kochbarf übernimmt das unser Vitamin B-Komplex, der bewusst mit ausreichend B12 ausgestattet ist. Unser Buchweizenkeimpulver bringt hingegen nur wenig B12 mit und ist deshalb nur als Ergänzung zu einer Ration mit Innereien gedacht.

Wie viel geht bei Lagerung und Kochen verloren?

B-Vitamine sind echte Sensibelchen: Sie mögen weder Hitze noch Licht noch Sauerstoff 😅.  Bei Folsäure geht es deshalb schon lange vor dem Kochen los, nämlich bei der Lagerung. Frischer Spinat zum Beispiel hatte in einer Untersuchung nach 8 Tagen im Kühlschrank nur noch rund die Hälfte seines Folats (Quelle). Bei Raumtemperatur geht es sogar noch schneller.

Beim Kochen wird je nach Lebensmittel und Garmethode außerdem ein Teil der B-Vitamine durch die Hitze zerstört und ein weiterer Teil geht ins Kochwasser über. Je nach Lebensmittel und Zubereitung verlierst du so etwa 15-50% B12 und 15-40% Folsäure (Quelle). Den Kochsud mitzufüttern hilft zwar, die zerstörten Vitamine bringt er aber nicht zurück. Deshalb gehört beim Kochen für Hunde immer ein B-Komplex in die Ration.

Wie entsteht ein B12-Mangel beim Hund?

Erst mal die gute Nachricht: Über das Futter allein entsteht ein Mangel eher selten. Viel häufiger steckt eine Aufnahmestörung dahinter. Denn der Weg des B12 vom Napf in den Körper ist ganz schön aufwendig:

  • Magen: B12 muss erst mithilfe von Magensäure aus dem Futter gelöst werden. Bei Magenproblemen kann schon dieser erste Schritt schlechter klappen.
  • Bauchspeicheldrüse: Für die Aufnahme braucht B12 einen Helfer, den Intrinsic Factor. Den bildet beim Hund fast vollständig die Bauchspeicheldrüse. Arbeitet sie aus unterschiedlichen Gründen nicht richtig, fehlt der Helfer.
  • Chronische Darmerkrankung: Aufgenommen wird B12 erst ganz hinten im Dünndarm, dem Ileum. Ist die Schleimhaut dort entzündet oder geschädigt, gibt es weniger Aufnahmestellen. 
    Dazu kommt: Die Bauchspeicheldrüse gibt den Intrinsic Factor erst frei, wenn sie vom Darm ein Startsignal bekommt. Ist der Darm entzündet, kann dieses Signal schwächer ausfallen. Die Bauchspeicheldrüse wäre dann eigentlich gesund, bekommt aber nicht richtig Bescheid. Beim Menschen ist das gut beschrieben, beim Hund noch nicht direkt untersucht (Quelle 1, Quelle 2).
    Je nach Studie hat etwa jeder fünfte bis dritte Hund mit chronischen Darmproblemen einen niedrigen B12-Wert (Quelle 3).
  • Fehlbesiedlung des Dünndarms (Dysbiose): Bestimmte Bakterien konkurrieren mit deinem Hund um das B12 und schnappen es ihm weg, bevor es aufgenommen werden kann (Quelle).
  • Erbliche Aufnahmestörung: Bei manchen Rassen, vor allem Beagle, Border Collie, Riesenschnauzer und Australian Shepherd, gibt es eine angeborene Störung der B12-Aufnahme. Das betrifft natürlich nicht jeden Hund dieser Rasse, sondern kann per Gentest überprüft werden (Quelle 1, Quelle 2). 

Folsäure wird dagegen schon im vorderen Dünndarm aufgenommen. Deshalb verraten die beiden Werte zusammen oft etwas darüber, wo im Darm es hakt.

Woran erkennst du einen Mangel?

Leider kaum von außen. Mögliche Anzeichen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Verdauungsprobleme sind ziemlich unspezifisch und kommen oft auch von der eigentlichen Grunderkrankung. Klarheit bringt nur das Blutbild bei deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.

Schon der untere Normbereich kann relevant sein

Ein B12-Wert gilt nicht erst als Problem, wenn er unter dem Referenzbereich liegt. Bei Hunden mit Verdauungsproblemen wird in der Fachliteratur teilweise schon ergänzt, wenn der Wert im unteren Normbereich liegt (Quelle 1, Quelle 2). So lassen sich die Speicher wieder auffüllen, bevor dein Hund in einen deutlichen Mangel rutscht. 

B12 niedrig, Folsäure hoch: was heißt das?

Diese Kombination kann auf eine Fehlbesiedlung des Dünndarms hinweisen. Die Bakterien bilden dann zusätzlich Folsäure, die dein Hund aufnimmt und fangen gleichzeitig das B12 ab (Quelle 1, Quelle 2). Lass solche Werte aber immer tierärztlich einordnen, sicher ist das allein aus dem Blutbild nicht.

Wann und wie ergänzt du B12 und Folsäure gezielt?

Lange galt die Spritze als Standard. Inzwischen zeigen mehrere Studien, dass B12 über das Futter beim Hund genauso gut wirkt: Die Blutwerte normalisierten sich zuverlässig und auch in den Zellen kam es genauso gut an (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4). Die Spritze hat trotzdem ihre Berechtigung, zum Beispiel wenn die Speicher besonders schnell aufgefüllt werden sollen oder die Symptome besonders stark sind. Das entscheidet deine Tierärztin oder dein Tierarzt.

Im Blut steigen die Werte bei Gabe über das Futter oft schon nach etwa 4 Wochen wieder in den Normbereich. Bis auch die Speicher in der Leber wieder gut gefüllt sind, dauert es aber länger. Deshalb wurde in den Studien meist über 12 Wochen ergänzt (Quelle 1, Quelle 2). Je nach Ursache kann es auch deutlich länger nötig sein, kurweise zu ergänzen, bis das Blutbild dauerhaft passt. Vor einer Blutkontrolle solltest du nach Absprache pausieren, damit die Werte nicht verfälscht werden.

Für genau diese Kurphase haben wir unser B12-Folsäure-Duo entwickelt. Wie viel dein Hund davon braucht, berechnest du ganz einfach mit unserem B12-Folsäure-Rechner.

Vitamin B12 Inforartikel für HundehalterInnen

Welche B12-Form ist die richtige?

Im Körper deines Hundes arbeiten zwei B12-Formen direkt in den Enzymen: Methylcobalamin und Adenosylcobalamin. Deshalb werden sie oft als „aktive Formen“ bezeichnet. Das klingt so, als müsste man genau diese füttern, aber das stimmt so nicht.
Egal, welche B12-Form dein Hund frisst: In der Zelle wird jedes B12 erst „ausgepackt“, also auf einen gemeinsamen Grundbaustein zurückgesetzt, und dann genau dort neu zusammengebaut, wo es gebraucht wird (Quelle).

Platt gesagt: Es ist wie bei einem Akkuschrauber. Egal, welcher Aufsatz beim Kauf drauf war, du nimmst ihn ab und steckst den Aufsatz drauf, den du gerade brauchst. Genauso nimmt der Körper bei jedem B12 erst den mitgelieferten Teil ab und setzt dann selbst den passenden auf.

Wichtig ist bei der Ergänzung über das Futter deshalb vor allem, dass die Form stabil und beim Hund erprobt ist. Genau das trifft auf Cyanocobalamin zu: Es ist besonders stabil gegenüber Licht und anderen Vitaminen und alle Hundestudien zur Gabe über das Futter wurden damit durchgeführt. In der EU ist B12 als Futtermittelzusatzstoff nur als Cyanocobalamin zugelassen (z.B. 3a835) (Quelle).

Häufige Fragen zu B12 und Folsäure beim Hund

Weitere Fragen und Antworten findest du beim B12-Folsäure-Duo-Rechner sowie beim Produkt selbst. 

 Nach heutigem Wissen nicht. Für beide Vitamine gibt es weder gesetzliche Höchstmengen in Futtermitteln noch beim Hund beschriebene Schäden durch eine zu hohe Zufuhr. Dass B12 in der Leber gespeichert wird, ist ganz normal und kein Grund zur Sorge.

Bekommt dein Hund B12, sind hohe Werte ganz normal. Bei Hunden mit Aufnahmestörungen sind sie sogar oft gewollt, damit die Speicher gut gefüllt sind. Ist der Wert dagegen ohne Ergänzung erhöht, lass ihn tierärztlich einordnen.

Folsäure wird im vorderen Dünndarm aufgenommen. Ein niedriger Wert kann deshalb darauf hindeuten, dass in diesem Abschnitt weniger ankommt. Ein reiner Mangel über das Futter ist bei ausgewogener Fütterung eher selten.

Genau wie bei B12 gibt es keine eindeutigen Anzeichen. Klarheit bringt nur das Blutbild.

Selbst herstellen kann dein Hund keine der beiden Vitamine. Seine Darmbakterien bilden zwar B-Vitamine, B12 aber vor allem im Dickdarm, also hinter der Stelle im Dünndarm, an der es aufgenommen wird. Davon hat dein Hund praktisch nichts. Bei Folat ist es etwas anders: Einen Teil des Folats, das Bakterien bilden, kann der Körper aufnehmen. Wie viel das ist, schwankt aber stark und reicht nicht verlässlich. Deshalb gilt für beide: Sie gehören in ausreichender Menge ins Futter.

 Vor allem Beagle, Border Collie, Riesenschnauzer und Australian Shepherd. Betroffene Hunde brauchen in der Regel lebenslang eine hochdosierte B12-Gabe, die tierärztlich begleitet werden sollte (Quelle).

Ja, manche schon. Am besten belegt ist das bei Antibiotika aus der Gruppe der Trimethoprim-Sulfonamide: Sie greifen in den Folatstoffwechsel ein und bei langer, hoch dosierter Gabe kann ein Folatmangel mit Veränderungen im Blutbild entstehen. Von Mitteln gegen Epilepsie wie Phenobarbital weiß man beim Menschen, dass sie den Folatwert senken können. Beim Hund ist das bisher kaum untersucht. Bekommt dein Hund über längere Zeit Medikamente, frag in deiner Tierarztpraxis, ob B12 und Folat bei der nächsten Blutuntersuchung mitbestimmt werden sollten.

Einen höheren Bedarf nur wegen des Alters gibt es nicht. Bei älteren Hunden mit Verdauungsproblemen lohnt es sich aber, den B12-Wert im Blick zu behalten.

Ein gutes Alleinfuttermittel oder Komplettsupplement deckt den normalen Bedarf. Hat ein Hund mit Fertigfutter, einer passenden Komplettergänzung oder einem guten B-Komplex trotzdem einen niedrigen Wert, steckt meist eine Aufnahmestörung dahinter und nicht das Futter.

B12 steckt nur in tierischen Lebensmitteln und Eier und Milchprodukte liefern deutlich weniger als Innereien. Bei vegetarischen und erst recht bei veganen Rationen muss B12 deshalb gezielt ergänzt werden und die Ration sollte unbedingt von einer Ernährungsberatung berechnet werden.

Wenn ein Mangel dahintersteckt, gleicht eine Ergänzung ihn aus und die Symptome werden verbessert. Bei einem gut versorgten Hund bringt zusätzliches B12 jedoch nach heutigem Wissen keinen Zusatznutzen. Möchtest du die B-Vitamine in bestimmten Phasen etwas großzügiger geben, ist dafür ein etwas höher dosierter B-Komplex die bessere Wahl als gezielt das B12-Folsäure-Duo.

Er ist nicht perfekt, aber für die Praxis gut geeignet. Der Wert im Blut zeigt nicht ganz genau, wie viel B12 tatsächlich in den Zellen ankommt. Genauer wäre die Messung der Methylmalonsäure (MMA), die ansteigt, wenn die Zellen zu wenig B12 bekommen. Beim Hund wird dieser Test in der Praxis aber kaum gemacht: Er ist aufwendig und wird nur von wenigen Speziallaboren angeboten. Und weil eine Ergänzung nicht schadet, ist es im Sinne von Kosten und Nutzen meist sinnvoller, bei niedrigen oder grenzwertigen Werten direkt zu ergänzen. Genau deshalb wird bei Hunden mit Verdauungsproblemen oft schon im unteren Normbereich ergänzt. (Quelle 1, Quelle 2)

 Ja. In mehreren Studien mit Hunden mit chronischen Darmerkrankungen und Bauchspeicheldrüsenschwäche hat B12 über das Futter die Werte genauso zuverlässig normalisiert wie die Spritze, auch in den Zellen. Der Grund: Bei hohen Mengen gelangt ein kleiner Teil auch ohne den normalen Aufnahmeweg in den Körper. Genau deshalb ist eine hohe Dosierung so wichtig (Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4)

Das hängt davon ab, was du wissen möchtest. Soll während der Kur geprüft werden, ob die Ergänzung ankommt, reicht es, die Ergänzung am Tag der Blutabnahme erst danach zu geben. Willst du nach der Kur wissen, ob dein Hund den Wert auch ohne Ergänzung halten kann, wird meist etwa 4 Wochen nach der letzten Gabe kontrolliert. Sinkt der Wert dann wieder ab, kann eine erneute Kur oder eine längerfristige Ergänzung sinnvoll sein. Sprich am besten mit deiner Tierärztin ab, welche Kontrolle für deinen Hund gerade passt. (Quelle)

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